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Warum wir mit unserem Katamaran MAIDO in See gestochen sind

  • Autorenbild: Barbora
    Barbora
  • 10. Nov.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 11 Stunden

Delfine frei schwimmend im Ozean

Der Wind, der nach Salz riecht. Das leise Schaukeln der Wellen. Ein neuer Anfang liegt irgendwo hinter dem Horizont





Der Moment, der alles veränderte


Der Wind stand still, die Luft war heiß – und plötzlich wurde uns klar:

So wie bisher geht es nicht weiter.

Es war nicht die Lust auf Urlaub oder Abenteuer.

Es war das Leben selbst, das uns stoppte und sagte: Ändert etwas.




Der Alltag, der zu schwer wurde


Viele Jahre führten wir unsere eigene Werkstatt – erfolgreich, gut organisiert, mit treuen Kunden.

Doch je mehr die Nachfrage stieg, desto größer wurde der Druck.

Wir fanden kaum Mitarbeiter, und mein Mann – Perfektionist durch und durch – versuchte alles allein zu bewältigen.

Bis er eines Tages mit starken Magenschmerzen vom Arzt kam.


Die Diagnose war eindeutig:

Er war überlastet. Und zwar weit über seine Grenzen.


Das war der Moment, in dem wir die Reißleine zogen.

Wir schlossen die Werkstatt und nahmen uns etwas, das wir lange verdrängt hatten: Zeit.

Zeit zum Atmen.

Zeit zum Nachdenken.

Zeit für einen möglichen Neustart.




Mit dem Camper durch Europa – auf der Suche nach Freiheit


Unser Camper mit dem wir Europa bereist haben

Da wir seit Jahren leidenschaftliche Camper sind, packten wir unser Wohnmobil und fuhren los.

Europa, Sonne, neue Orte – vielleicht lag irgendwo dort unser nächstes Kapitel.

Eine Zeit lang dachten wir sogar daran, einen kleinen Campingplatz zu eröffnen.


Es schien logisch. Bodenständig. Realistisch.

Doch während der Besichtigungen merkten wir schnell:

Ein fester Ort? Das sind wir nicht.

Die Vorstellung, wieder irgendwo „anzukommen“, fühlte sich plötzlich einengend an.


Wir waren frei – aber ohne Richtung.

Zwischen Aufbruch und Ratlosigkeit.





Eine Begegnung, die alles änderte


Ende des Sommers standen wir in Griechenland auf einem Parkplatz – und trafen dort Bülent und seine Frau.

Ein ganz normales Gespräch.

Und doch ein Schlüsselmoment.


Sie erzählten uns von ihrem Leben auf einem Katamaran.

Von Freiheit, Natur, Minimalismus, vom Meer als Zuhause.


Wir wussten kaum, was ein Katamaran überhaupt ist – aber je länger wir zuhörten, desto mehr leuchteten unsere Augen.


Wir sind beide Wasserratten.

Wir schwimmen, schnorcheln, lieben das einfache Leben.

Und dann sagte Bülent etwas, das alles veränderte:


„Ihr sprecht mehrere Sprachen. Ihr könntet euer Boot später sogar Segeltörns anbieten und damit euren Lebensunterhalt verdienen.“

Dieser Gedanke traf uns wie ein Blitz.

Vielleicht war das unser Weg.




Von Griechenland bis nach Holland – die Suche nach MAIDO


unser Katamaran Maido -eine Lagoon 380 S2

Boote waren teuer, viele über unserem Budget.

Doch wir gaben nicht auf.

Unsere Suche führte uns durch Europa –von Griechenland über Kroatien bis hinauf nach Holland.


Und dort lag sie.

Unsere MAIDO.

Eine Lagoon 380 S2 – kompakt, zuverlässig, perfekt für ein neues Leben.


Wir verliebten uns sofort.


Ein neues Kapitel begann:

mehr Meer, mehr Freiheit, mehr Ungewissheit – aber endlich wieder Leben.




Und jetzt?


Heute sitzen wir oft an Deck, blicken in die Ferne und wissen:

Wir haben den richtigen Schritt gemacht.

Wir sind noch mitten auf dem Weg.

Noch nicht sicher, wohin der Wind uns führt.


Aber wir fühlen: Es ist der richtige Kurs.

Und genau dieses Gefühl macht alles lebendig.




Komm mit an Bord

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👉 Ein kurzer Einblick, wie es war, das erste Mal mit Maido vor Anker: click hier für video



Vielleicht inspiriert dich unsere Geschichte ja, deinen eigenen Traum ein Stück näher an den Horizont zu bringen.




👉 Ein ehrlicher Moment vom Start ins Leben auf dem Wasser – nicht perfekt, aber echt.

Unser erster Segeltörn - hier



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